Über Sucht und Abhängigkeit

Worauf können sie schlecht verzichten?
Ihren Morgen-Kaffee? Etwas Süsses nach dem Essen? Ein Glas Wein in guter Gesellschaft? Ein Blick auf’s Handy nach dem Aufstehen? Ein kleines Laster hat wohl fast jeder. Doch die Grenze zur Sucht ist schwammig. Was ist normal? Was ist missbräuchlich? Ab wann wird es Gewohnheit? Wo beginnt die Abhängigkeit?

Sucht-Anzeichen

  • Ein starker Drang nach einer Substanz oder einem Verhalten
  • Kontrollverlust über das eigene Handeln
  • Entzugssymptome
  • Bedarf einer immer höheren „Dosis“ für den gleichen Effekt
  • Vernachlässigung anderer Interessen und/oder Personen
  • Weiterführung des Verhaltens trotz dem Bewusstsein der negativen Folgen

Wenn das Verlangen stärker ist als die Vernunft

Es gibt sehr viele Ansichten und Definitionen darüber, was eine Sucht oder Abhängigkeit ist. Da es mir äusserst wichtig ist, die Selbstbestimmung einer jeden behandlungswilligen Person zu respektieren, definiere ich Sucht / Abhängigkeit in meiner Praxis wie folgt:

Die betroffene Person möchte von sich aus von einer schädlichen Substanz oder einem destruktiven Verhalten wegkommen, schafft es aber aus eigener Kraft nicht.

Die Folgen davon sind negative körperliche, psychische oder soziale Auswirkungen.

Doch nicht nur die süchtige Person allein ist betroffen

Oft leiden auch Familienangehörige und Freunde, sogenannte Co-Abhängige, unter den Folgen der Sucht: Sie müssen, je nach Abhängigkeit, hilflos zusehen, wie sich der Süchtige körperlich ruiniert, sich isoliert, sich charakterlich verändert, seinen Job verliert, finanzielle Probleme schafft und sie sind unterschiedlichsten Launen (von Euphorie bis Wut oder Gewaltausbrüchen) ausgesetzt.

Weshalb ist die therapeutische Hypnose so hervorragend geeignet um sich von einer Sucht zu befreien?

Ist aus einer Gewohnheit eine Sucht geworden, reicht der bewusste Entscheid oder ein Neujahrsvorsatz meistens nicht mehr aus, um sich wieder von ihr zu verabschieden. Süchte sind dafür zu stark im Unterbewusstsein verankert. Je nach Abhängigkeit gelingt es zwar manchmal, die Sucht für eine gewisse Zeit zu unterdrücken, doch dann gewinnt das Verlangen erneut die Oberhand.

In der therapeutischen Hypnose, so wie ich sie anbiete, werden Süchte in mehreren sanften Schritten dauerhaft aufgelöst oder verändert.

In einer sicheren Trance, bei der sie übrigens bei vollem Bewusstsein sind und die Kontrolle über sich haben, lade ich sie ein, die Welt ihres Unterbewusstseins zu entdecken. Dies geschieht mit gezielten Fragen meinerseits und mit einer Art Innenschau ihrerseits.

In einem ersten Schritt wird der meist unbewusste, emotionale Nutzen der Sucht aufgedeckt. Dieser Moment ist sehr oft mit einem grossen Aha-Erlebnis und einer Erleichterung verbunden. Der Klient erkennt, dass es nicht an seinem schwachen Willen lag, dass frühere Versuche gescheitert sind. Vielmehr versteht er auf psycho-logischer Ebene den tieferen Sinn der Sucht und warum er die Finger nicht davon lassen konnte.

In weiteren Schritten werden die Reiz-Reaktions-Verknüpfungen vom Klienten selbstbestimmt aufgelöst und schlussendlich ein neues, gewünschtes Verhalten etabliert.

Folgende Süchte und Abhängigkeiten werden in meiner Praxis besonders häufig erfolgreich therapiert. Für Details klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

Hypnose gegen Sucht

Stoffgebundene Süchte:

Nicht stoffgebundene Süchte:

Stehen sie auf Kriegsfuss mit einer hier nicht aufgeführten Sucht oder Abhängigkeit? Bitte nehmen sie Kontakt mit mir auf. Ich beantworte gerne ihre Fragen dazu.

Näheres zum Ablauf einer Hypnose-Sitzung finden Sie hier:

Häufige Fragen und Antworten

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