Veröffentlichung
21.08.2026
Lesedauer
Ich weiss genau, was ich tun müsste, um abzunehmen.
Warum schaffe ich es trotzdem nicht?
Wenn Wissen und Disziplin allein ausreichen würden, hätten Sie Ihr Problem vermutlich längst gelöst. Vielleicht lohnt es sich deshalb, an einer ganz anderen Stelle hinzuschauen.
Das Wichtigste in Kürze
Die wichtigsten Informationen zu meiner Arbeit beim Abnehmen kompakt zusammengefasst.
Es darf leichter werden
Das Ziel ist nicht noch mehr Disziplin – sondern dass Veränderung leichter fällt.
Keine neue Diät
Keine Ernährungspläne. Wir schauen darauf, was Ihnen bisher im Weg stand.
Über 2'000 Sitzungen Erfahrung
Erfahrung hilft, schneller zum entscheidenden Punkt zu kommen.
Individuell statt Standardprogramm
Wir arbeiten dort, wo es für Sie wirklich relevant ist.
Meist 2–3 Sitzungen
Keine Pakete und keine Verpflichtung für weitere Termine.
Kostenloses Vorgespräch
20 - 30 Minuten kostenlos und unverbindlich in Rupperswil, Aargau.
Warum klappt es eine Zeit lang – und dann plötzlich nicht mehr?
Sie nehmen sich vor:
„Diesmal bleibe ich wirklich dran.“
Ein paar Tage läuft es gut.
Vielleicht sogar einige Wochen.
Sie kaufen gesünder ein.
Sie essen bewusster.
Sie bewegen sich mehr.
Vielleicht zeigt die Waage bereits erste Erfolge.
Und mit jedem verlorenen Kilo wächst die Hoffnung:
„Diesmal schaffe ich es wirklich.“
Und dann kommt dieser eine Moment.
Vielleicht war es ein stressiger Arbeitstag.
Ein Streit.
Frust.
Einsamkeit.
Ein Geburtstag.
Ein Restaurantbesuch.
Oder einfach ein Abend, an dem Ihnen plötzlich alles zu viel wird.
Und plötzlich machen Sie wieder genau das, was Sie eigentlich nicht mehr wollten.
Am nächsten Morgen ist die Enttäuschung gross.
„Jetzt ist es sowieso egal.“
Oder:
„Ich habe schon wieder versagt.“
Und vielleicht beginnt wenig später der nächste Versuch.
Doch was wäre, wenn das eigentliche Problem gar nicht in diesem einen Moment liegt?
Was wäre, wenn sich dort nur etwas zeigt, das schon viel früher begonnen hat?
Vielleicht ist fehlende Disziplin gar nicht das eigentliche Problem
Eine Beobachtung begegnet mir in meiner Arbeit immer wieder:
Viele Menschen, die wegen ihres Gewichts zu mir kommen, sind ausgesprochen diszipliniert.
Sie übernehmen Verantwortung.
Im Beruf.
In der Familie.
Sie halten Termine ein.
Sie kümmern sich um andere.
Sie ziehen Dinge durch, auch wenn sie keine Lust darauf haben.
Und ausgerechnet beim Abnehmen fragen sie sich:
„Warum bekomme ich das nicht hin?“
Auch am Wissen fehlt es häufig nicht.
Viele haben Diäten ausprobiert, Kalorien gezählt, Bücher gelesen, Podcasts gehört und sich intensiv mit Ernährung beschäftigt.
Wenn fehlendes Wissen und mangelnde Disziplin also nicht die ganze Erklärung sein können – woran liegt es dann?
Warum unser Gefühl manchmal etwas anderes will als unser Verstand
Vielleicht kennen Sie diesen Moment:
Am Morgen denken Sie noch:
„Heute esse ich wirklich nur das, was mir guttut.“
Oder:
„Heute Abend brauche ich nichts mehr.“
Und später sitzen Sie nach einem anstrengenden Tag auf dem Sofa – und plötzlich fühlt sich die Schokolade, das Glas Wein oder die zweite Portion erstaunlich wichtig an.
Ihr Verstand weiss in diesem Moment vermutlich immer noch, was Sie sich vorgenommen haben.
Und trotzdem fühlt sich etwas anderes gerade stärker an.
In meinen Sitzungen benutze ich dafür ein bewusst vereinfachtes Bild:
Neben unserem Verstand gibt es auch eine Art Gefühlsgedächtnis.
Der Verstand arbeitet mit dem, was Sie heute wissen, planen und logisch entscheiden können.
Ihr Gefühlsgedächtnis wird dagegen stark davon geprägt, was Sie erlebt und daraus emotional gelernt haben.
Vielleicht hat es irgendwann gelernt:
Essen hilft mir, wenn ich unter Druck stehe.
Oder:
Süsses bedeutet Belohnung.
Ein Glas Wein hilft mir, endlich abzuschalten.
Auf dem Sofa darf ich endlich einmal nichts mehr müssen.
Das geschieht nicht unbedingt bewusst.
Und genau deshalb kann ein Vorsatz am Morgen vollkommen überzeugend sein – und sich am Abend trotzdem plötzlich ganz anders anfühlen.
Ihr Verstand weiss vielleicht längst, wohin Sie möchten.
Ihr Gefühl orientiert sich möglicherweise noch an etwas, das es irgendwann einmal gelernt hat.
Und damit stellt sich für mich eine ganz andere Frage als:
„Wie bekomme ich endlich mehr Disziplin?“
Nämlich:
„Was hat mein Gefühlsgedächtnis eigentlich gelernt, dass sich dieser alte Weg in bestimmten Momenten noch immer so richtig oder wichtig anfühlt?“
Was Ihr Gefühl gelernt hat, muss heute nicht mehr zu Ihrem Ziel passen.
Unsere Erfahrungen hinterlassen Spuren.
Dabei merken wir uns nicht nur, was passiert ist.
Wir lernen auch, was uns in bestimmten Situationen hilft.
Vielleicht haben Sie irgendwann erlebt:
Wenn ich esse, wird es ruhiger.
Wenn ich mir etwas gönne, fühlt sich ein anstrengender Tag wenigstens noch nach etwas Gutem an.
Wenn ich ein Glas Wein trinke, kann ich abschalten.
Oder vielleicht hat Ihr Thema mit all dem überhaupt nichts zu tun.
Aus vielen solchen Erfahrungen entsteht im Laufe unseres Lebens so etwas wie eine innere Landkarte.
Auf dieser Landkarte können bestimmte Wege sehr vertraut werden.
Stress → essen.
Anstrengung → Belohnung.
Druck → Rückzug.
Feierabend → abschalten.
Diese Wege sind nicht entstanden, weil mit Ihnen etwas nicht stimmt. Vielleicht haben sie Ihnen irgendwann tatsächlich bei etwas geholfen.
Nur gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Was Ihnen früher vielleicht geholfen hat, brauchen Sie heute möglicherweise gar nicht mehr.
Und heute kann genau dieser vertraute Weg Ihnen sogar dabei im Weg stehen, Ihr eigentliches Ziel zu erreichen.
Ihre innere Landkarte darf sich deshalb verändern.
Genau dort setzt meine integrative Hypnosetherapie an.
Meine integrative Hypnosetherapie verbindet Hypnose mit Elementen der systemischen Therapie und der kognitiven Verhaltenstherapie.
Hypnose ist dabei nicht die Therapie an sich.
Sie ist ein Werkzeug innerhalb meiner therapeutischen Arbeit.
In Hypnose richtet sich Ihre Aufmerksamkeit stärker nach innen. Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und innere Bilder können dadurch oft leichter zugänglich werden.
Ich werde Ihnen dabei nicht einfach neue Regeln für Ihr Essen oder Ihre Bewegung „eingeben“.
Also beispielsweise:
„Ich brauche keine Schokolade mehr.“
„Ich esse nur noch kleine Portionen.“
„Ich habe jetzt Lust auf Sport.“
Denn damit würden wir im Grunde wieder nur versuchen, den Teil von Ihnen stärker zu machen, der ohnehin längst abnehmen möchte.
Mich interessiert vielmehr:
Was fühlt sich in den entscheidenden Momenten so wichtig an, dass Ihr guter Vorsatz plötzlich in den Hintergrund rückt?
Und was hat Ihr Gefühlsgedächtnis möglicherweise irgendwann gelernt, dass genau dieser Weg bis heute so naheliegend ist?
Mit Fragen und Elementen aus der kognitiven Verhaltenstherapie und der systemischen Therapie schauen wir gemeinsam darauf, welche Erfahrungen, Gedanken, Gefühle und inneren Schlussfolgerungen dabei eine Rolle spielen.
Nicht, um endlos in Ihrer Vergangenheit zu suchen.
Sondern um zu prüfen:
Passt das, was Ihr Gefühlsgedächtnis irgendwann gelernt hat, überhaupt noch zu Ihrem heutigen Leben?
Und genau dort kann Veränderung entstehen.
Denn eine alte innere Landkarte müssen wir nicht einfach löschen.
Wir können sie um neue Erfahrungen und neue Wege ergänzen.
Wie bei einem Navi, dessen Karte irgendwann einmal richtig war – heute aber an einigen Stellen ein Update gebrauchen könnte.
Das Ziel ist nicht, dass Sie sich künftig noch mehr zusammenreissen müssen.
Sondern dass das, was Sie bis heute so viel Disziplin und Willenskraft gekostet hat, Ihnen deutlich leichter fällt.
Woran Menschen häufig merken, dass sich etwas verändert
Viele Menschen sind überrascht, dass sich Veränderung oft gar nicht mehr so anfühlt, als müssten sie noch disziplinierter sein.
Oft erleben sie eher das Gegenteil.
Dinge, die vorher viel Willenskraft gekostet haben, fühlen sich plötzlich weniger anstrengend an.
Manche sagen zum Beispiel:
„Ich denke gar nicht mehr ständig ans Essen.“
„Ich bin überrascht, dass es mir gar nicht mehr so schwerfällt.“
„Ich habe einfach keine Lust mehr auf die zweite Portion.“
Andere erzählen, dass sie wieder besser wahrnehmen,
wann sie wirklich Hunger haben,
wann sie satt sind
– und wann es eigentlich um etwas ganz anderes geht.
Manche stellen fest, dass ihnen Bewegung leichter fällt.
Andere greifen seltener zu Süssigkeiten, Alkohol oder anderen Dingen, die bisher fast automatisch zu bestimmten Situationen dazugehört haben.
Und manchmal verändert sich noch etwas anderes:
Der ständige Kampf mit sich selbst wird leiser.
Weniger:
„Ich darf das nicht.“
Weniger:
„Jetzt musst du dich endlich zusammenreissen.“
Weniger:
„Schon wieder versagt.“
Das bedeutet nicht, dass plötzlich jede Entscheidung automatisch Ihrem Ziel entspricht oder dass Abnehmen ohne eigenes Zutun geschieht.
Sie treffen Ihre Entscheidungen weiterhin selbst.
Aber diese Entscheidungen können sich anders anfühlen.
Weniger wie ein ständiger Kampf gegen sich selbst.
Und viel mehr wie etwas, das Ihnen tatsächlich leichter fällt.
Erfahrungen ehemaliger Klientinnen und Klienten
Was sich durch therapeutische Arbeit verändern kann, beschreiben manchmal diejenigen am besten, die diesen Weg selbst gegangen sind.
★★★★★
„Ich habe einfach weniger Hunger und spüre, wenn ich satt bin.“
Eine Klientin kam nach eigener Aussage zunächst skeptisch wegen Gewichtsreduktion zu mir. Nach zwei Sitzungen beschrieb sie, dass sie Hunger und Sättigung deutlich besser wahrnehme, auch bei Lieblingsspeisen leichter aufhören könne und nicht mehr aus Frust oder Langeweile zwischendurch esse.
Anonym · ProvenExpert · Juli 2025
★★★★★
„Empathie und Zurückhaltung“
Diese Rückmeldung hebt besonders meinen respektvollen, geduldigen und zurückhaltenden Umgang hervor – etwas, das gerade bei einem sehr persönlichen Thema wie Essen, Gewicht und Selbstbild eine wichtige Voraussetzung für offene therapeutische Arbeit sein kann.
Felix · ProvenExpert · März 2025
★★★★★
„Ich fühle mich frei.“
Eine weitere Klientin beschreibt, wie schnell Vertrauen entstand und wie sie über das Fühlen Zugang zu alten Verletzungen fand. Nach der Sitzung habe sie sich frei gefühlt.
Regina · ProvenExpert · März 2025
4,97 von 5 Sternen
112 Bewertungen auf ProvenExpert und weiteren Bewertungsquellen
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Vielleicht haben Sie genug davon, immer wieder von vorne anzufangen.
Sie wissen, was Sie verändern möchten. Sie haben es wahrscheinlich schon oft versucht.
Und vielleicht möchten Sie nicht noch weitere Jahre zwischen guten Vorsätzen, kurzfristigen Erfolgen und Enttäuschung verbringen.
Ihre bisherigen Versuche beweisen nicht, dass Sie zu schwach oder zu undiszipliniert sind.
Vielleicht haben Sie bisher vor allem versucht, Ihr Verhalten zu verändern – während das, was Sie in den entscheidenden Momenten immer wieder davon abbringt, unverändert geblieben ist.
Und genau darin liegt auch Hoffnung.
Denn wenn wir herausfinden, was Ihnen bisher immer wieder im Weg stand, muss Veränderung nicht zwangsläufig noch mehr Kampf bedeuten.
Vielleicht darf es diesmal leichter werden.
Was erwartet Sie in der ersten Sitzung?
Die erste Sitzung beginnt nicht einfach mit Hypnose.
Zunächst nehmen wir uns etwa 20–30 Minuten Zeit für ein kostenloses und unverbindliches Vorgespräch.
Sie erzählen mir, was Sie verändern möchten, was Sie bisher versucht haben und in welchen Situationen es Ihnen besonders schwerfällt, Ihre guten Vorsätze umzusetzen.
Sie müssen übrigens nicht bereits wissen, warum Sie in bestimmten Momenten essen oder was genau dahintersteckt. Genau dafür ist die Sitzung da.
Ich erkläre Ihnen, wie ich arbeite, was Hypnose kann und was nicht – und Sie können alle Fragen stellen, die Ihnen wichtig sind.
Erst danach entscheiden Sie, ob meine Arbeitsweise für Sie passt und ob wir mit der therapeutischen Sitzung beginnen.
Wenn wir beginnen, geht es nicht darum, Ihnen einfach einzureden, weniger zu essen oder mehr Sport zu treiben.
Mit Hypnose, systemischer Therapie und Elementen der kognitiven Verhaltenstherapie schauen wir gemeinsam darauf, was in den entscheidenden Momenten in Ihnen passiert – und was Ihnen bisher immer wieder im Weg stand.
Zum Schluss können wir typische Situationen aus Ihrem Alltag ganz konkret betrachten – und Sie können wahrnehmen, ob und wie sich Ihre Reaktion darauf bereits verändert hat.
Danach besprechen wir gemeinsam, was Sie erlebt haben und ob eine weitere Sitzung sinnvoll ist.
Erfahrung hilft, schneller zum entscheidenden Punkt zu kommen
In über 2’000 Sitzungen zum Thema Gewichtsreduktion habe ich sehr unterschiedliche Gründe kennengelernt, warum Menschen trotz besseren Wissens immer wieder in alte Ess- oder Verhaltensmuster geraten.
Dabei zeigt sich immer wieder:
Das sichtbare Verhalten ist nicht zwangsläufig der eigentliche Punkt, an dem wir therapeutisch ansetzen müssen.
Die Schokolade am Abend, die zweite Portion oder das Essen nach einem stressigen Tag sind zunächst das, was Sie bemerken. Entscheidend ist aber häufig, warum genau dieser Weg in bestimmten Momenten so wichtig oder naheliegend wird.
Diese Erfahrung hilft mir, schneller zu erkennen, wo es sich lohnt, genauer hinzuschauen.
Das kann uns enorm helfen, gezielter herauszufinden, was Ihnen bisher immer wieder im Weg stand – und Veränderung effizienter zu gestalten.
Was sagt die Forschung?
Die wissenschaftliche Forschung zu Hypnose bei Gewichtsreduktion ist bislang nicht eindeutig, liefert aber interessante Hinweise.
In einer randomisierten klinischen Studie mit Menschen mit Adipositas und ausgeprägtem enthemmtem Essverhalten verbesserten Hypnose und Selbsthypnose unter anderem das Essverhalten und die Anfälligkeit für Hunger. Auch einige Gewichtsparameter entwickelten sich zugunsten der Hypnosegruppe. [1]
Eine weitere randomisierte Studie mit 120 Menschen mit schwerer Adipositas zeigte nach einem Jahr zwar keinen signifikanten zusätzlichen Gewichtsverlust durch Selbsthypnose in der Gesamtgruppe. Die Teilnehmenden berichteten jedoch unter anderem eine bessere Sättigungswahrnehmung und Lebensqualität. Personen, die Selbsthypnose regelmässig nutzten, verloren in der Auswertung zudem mehr Gewicht. [2]
Eine aktualisierte Meta-Analyse fand ausserdem Hinweise darauf, dass Hypnose als Ergänzung zur kognitiven Verhaltenstherapie einen zusätzlichen Nutzen haben kann; bei längerfristigen Nachuntersuchungen zeigte sich dieser Vorteil unter anderem bei Adipositas. [3]
Das bedeutet jedoch nicht, dass damit meine eigene integrative Arbeitsweise zur Gewichtsreduktion wissenschaftlich untersucht oder ihre Wirksamkeit für den einzelnen Menschen belegt ist.
Die Erfahrungen aus meiner bisherigen Arbeit zum Thema Gewichtsreduktion machen mich sehr zuversichtlich, auch Sie bei Ihrem Anliegen unterstützen zu können.
Quellen
(Forschungsstand geprüft: August 2026)
[1] Bo et al. / HYPNODIET (2022): Hypnosis reduces food impulsivity in patients with obesity and high levels of disinhibition: randomized controlled clinical trial.
Studie bei PubMed öffnen
[2] Bo et al. (2018): Effects of Self-Conditioning Techniques (Self-Hypnosis) in Promoting Weight Loss in Patients with Severe Obesity: A Randomized Controlled Trial.
Studie bei PubMed öffnen
[3] Ramondo et al. (2021): Clinical Hypnosis as an Adjunct to Cognitive Behavior Therapy: An Updated Meta-Analysis.
Meta-Analyse bei PubMed öffnen
Über Stefan Meier
Ich bin Stefan Meier, dipl. Hypnosetherapeut ezc. Seit 2012 begleite ich Menschen in meiner Praxis in Rupperswil, Aargau.
In über 7’000 therapeutischen Sitzungen – darunter mehr als 2’000 zum Thema Gewichtsreduktion – habe ich umfangreiche praktische Erfahrung mit sehr unterschiedlichen emotionalen und verhaltensbezogenen Anliegen gesammelt.
Mehr über mich und meine Arbeitsweise
Was kostet die Behandlung?
Die ersten 20–30 Minuten der ersten Sitzung sind kostenlos und unverbindlich.
In diesem Vorgespräch lernen wir uns kennen, besprechen Ihr Anliegen und ich erkläre Ihnen, wie ich arbeite. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie die Sitzung fortsetzen möchten.
Die erste therapeutische Sitzung kostet CHF 320.–.
Weitere Sitzungen kosten CHF 220.–.
Nach meiner Erfahrung ist es beim Thema Gewichtsreduktion sinnvoll, sich zunächst auf etwa zwei bis drei Sitzungen einzustellen.
Es gibt keine Therapiepakete und keine Verpflichtung für weitere Termine.
Ob eine weitere Sitzung sinnvoll ist, entscheiden wir anhand dessen, was sich bei Ihnen bereits verändert hat.
FAQ
Die häufigsten Fragen zu meiner Arbeit bei der Gewichtsreduktion:
Häufige Fragen zum Abnehmen mit Hypnose
Ja, Hypnose kann das Abnehmen unterstützen.
Natürlich nicht, indem das Übergewicht einfach über Nacht wegschmilzt.
Sondern indem sie Ihnen helfen kann, das leichter umzusetzen, was Ihrem Körper beim Abnehmen hilft.
Genau dort setzt meine integrative Hypnosetherapie an.
Wir schauen gemeinsam darauf, was Ihnen bisher immer wieder im Weg gestanden hat – und was sich verändern müsste, damit Ernährung, Bewegung oder ein anderes Essverhalten nicht ständig so viel Willenskraft kosten.
Viele meiner Klientinnen und Klienten beschreiben genau diese Veränderung:
„Es fällt mir plötzlich viel leichter.“
Hypnose macht Sie also nicht automatisch schlank. Aber sie kann dazu beitragen, dass Ihnen das deutlich leichter fällt, was Sie eigentlich längst verändern möchten.
Das kann ich Ihnen nicht seriös vorhersagen.
Hypnose bestimmt weder, wie viele Kilo Sie verlieren, noch wie schnell Ihr Körper Gewicht abgibt.
Was sich durch meine Arbeit verändern kann, sind die Voraussetzungen dafür:
Vielleicht fällt es Ihnen leichter, nur zu essen, wenn Sie wirklich Hunger haben.
Vielleicht brauchen Sie Essen seltener zur Beruhigung oder Belohnung.
Oder Bewegung fühlt sich nicht mehr nach ständigem Überwinden an.
Wie schnell sich das anschliessend auf der Waage zeigt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Mein Ziel ist, dass Ihnen die Veränderungen, die Ihrem Körper beim Abnehmen helfen, dauerhaft leichter fallen.
Das lässt sich vor der ersten Sitzung nicht genau vorhersagen.
Nach meiner Erfahrung ist es sinnvoll, sich zunächst auf etwa zwei bis drei Sitzungen einzustellen.
Manchen Menschen genügt bereits eine Sitzung. Andere profitieren von weiteren Terminen.
Nach jeder Sitzung schauen wir gemeinsam:
Was hat sich verändert?
Was fällt Ihnen bereits leichter?
Und gibt es noch etwas, bei dem eine weitere Sitzung sinnvoll wäre?
Sie buchen bei mir kein Therapiepaket und verpflichten sich zu keiner bestimmten Anzahl Sitzungen.
Mein Ziel ist nicht, Sie möglichst lange zu begleiten.
Mein Ziel ist, dass Sie mich möglichst bald nicht mehr brauchen.
Nicht zwingend in Form eines neuen Plans oder Programms.
Sie bekommen bei mir keine starren Ernährungsregeln und auch keinen Trainingsplan.
Viele Menschen, die zu mir kommen, wissen bereits ziemlich genau, welche Veränderungen ihnen beim Abnehmen helfen würden. Das Problem ist häufig nicht das Wissen – sondern dass die Umsetzung dauerhaft so viel Kraft kostet.
Meine Arbeit setzt deshalb an einer anderen Stelle an:
Was müsste sich verändern, damit Ihnen das, was Ihrem Körper beim Abnehmen hilft, leichter fällt?
Vielleicht essen Sie dadurch bewusster oder weniger.
Vielleicht nehmen Sie Hunger und Sättigung wieder besser wahr.
Vielleicht fällt Ihnen Bewegung leichter.
Was Sie konkret verändern möchten, entscheiden aber weiterhin Sie selbst.
Ich gebe Ihnen keine neuen Regeln vor – ich möchte Ihnen helfen, das leichter umzusetzen, was für Sie sinnvoll ist.
Gerade dann kann meine Arbeit besonders sinnvoll sein.
Denn beim emotionalen Essen geht es häufig nicht darum, dass Sie nicht wissen, wann oder wie viel Sie essen sollten.
Das Essen erfüllt in bestimmten Momenten vielmehr eine wichtige Aufgabe.
Vielleicht beruhigt es.
Vielleicht tröstet es.
Vielleicht belohnt es Sie nach einem anstrengenden Tag oder hilft Ihnen, für einen Moment abzuschalten.
Dann reicht es oft nicht, sich das Essen einfach zu verbieten.
In meiner integrativen Hypnosetherapie schauen wir deshalb gemeinsam darauf, was Sie in diesen Momenten wirklich brauchen – und wie Sie genau das künftig auch auf andere Weise bekommen können.
Das Ziel ist nicht, Ihnen das Essen wegzunehmen.
Sondern dass Sie es immer weniger brauchen, um sich emotional besser zu fühlen.
Ein Rückfall bedeutet nicht automatisch, dass die Hypnose „nicht funktioniert“ hat.
Und schon gar nicht, dass Sie wieder bei null anfangen.
Für mich ist ein Rückfall vor allem ein Hinweis darauf, dass an einer bestimmten Stelle noch etwas fehlt.
Vielleicht gibt es eine Situation, die wir bisher noch nicht berücksichtigt haben.
Vielleicht erfüllt das Essen dort noch eine Aufgabe, die weiterhin wichtig ist.
Oder es zeigt sich erst jetzt ein Zusammenhang, der vorher noch gar nicht sichtbar war.
Dann interessiert mich nicht:
„Warum haben Sie es schon wieder nicht geschafft?“
Sondern:
„Was können wir daraus lernen?“
Denn genau dieser Moment kann uns zeigen, wo wir als Nächstes ansetzen sollten.
Das müssen Sie auch nicht wissen. Genau dafür ist die Sitzung da.
Viele Menschen, die zu mir kommen, können zunächst überhaupt nicht erklären, warum sie in bestimmten Situationen essen, obwohl sie eigentlich keinen Hunger haben oder längst satt sind.
Gemeinsam schauen wir deshalb Schritt für Schritt genauer hin.
Was passiert in diesen Momenten?
Was fühlen Sie?
Was verändert sich durch das Essen?
Und welche Erfahrungen könnten dazu beigetragen haben, dass gerade dieser Weg irgendwann so wichtig geworden ist?
Nach meiner Erfahrung zeigen sich dabei meistens sehr schnell Zusammenhänge, über die meine Klientinnen und Klienten vorher noch nie nachgedacht haben.
Wir müssen dabei nicht die eine perfekte „Ursache“ finden oder Ihre ganze Vergangenheit erklären.
Entscheidend ist, dass wir herausfinden, was Ihnen heute im Weg steht – und wo wir ansetzen können, damit Veränderung leichter wird.
Das müssen Sie auch nicht wissen. Genau dafür ist die Sitzung da.
Viele Menschen, die zu mir kommen, können zunächst überhaupt nicht erklären, warum sie in bestimmten Situationen essen, obwohl sie eigentlich keinen Hunger haben oder längst satt sind.
Gemeinsam schauen wir deshalb Schritt für Schritt genauer hin.
Was passiert in diesen Momenten?
Was fühlen Sie?
Was verändert sich durch das Essen?
Und welche Erfahrungen könnten dazu beigetragen haben, dass gerade dieser Weg irgendwann so wichtig geworden ist?
Meine Erfahrung aus über 2’000 Sitzungen zum Thema Gewichtsreduktion zeigt mir, dass sich dabei meistens schon sehr bald Zusammenhänge zeigen, über die meine Klientinnen und Klienten vorher noch nie nachgedacht haben.
Wir müssen dabei nicht die eine perfekte „Ursache“ finden oder Ihre ganze Vergangenheit erklären.
Entscheidend ist, dass wir herausfinden, was Ihnen heute im Weg steht – und wo wir ansetzen können, damit Veränderung leichter wird.
Dann gehört das medizinisch abgeklärt.
Körpergewicht wird nicht nur durch Essen und Bewegung beeinflusst. Auch bestimmte Erkrankungen, Medikamente, hormonelle Veränderungen, Schlaf, Stress und genetische Faktoren können eine Rolle spielen.
Meine Arbeit ersetzt deshalb keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.
Sie setzt dort an, wo Sie grundsätzlich wissen, was Sie verändern möchten, es Ihnen aber immer wieder schwerfällt, dieses Wissen dauerhaft umzusetzen.
Beides kann gleichzeitig eine Rolle spielen.
Eine medizinische Ursache schliesst also nicht automatisch aus, dass auch Essverhalten, emotionale Muster oder Bewegung therapeutisch sinnvoll bearbeitet werden können.
Ja. Meine Arbeit muss nicht entweder-oder sein.
Wenn Ihnen eine Ernährungsberatung, ein Bewegungsprogramm oder eine ärztlich verordnete Behandlung beim Abnehmen hilft, kann das sinnvoll mit meiner Arbeit kombiniert werden.
Denn diese Ansätze beantworten teilweise andere Fragen.
Eine Abnehmspritze kann beispielsweise Hunger und Appetit beeinflussen. Eine Ernährungsberatung kann Ihnen helfen, geeignete Entscheidungen zu treffen.
Meine therapeutische Arbeit setzt vor allem dort an, wo es darum geht:
Warum fällt es Ihnen trotz besseren Wissens oder guter Unterstützung manchmal trotzdem schwer, das umzusetzen, was Ihnen eigentlich guttut?
Mir ist wichtig, dass Sie alles nutzen dürfen, was Ihnen auf Ihrem Weg sinnvoll hilft.
Medikamente sollten Sie selbstverständlich nur in Absprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt einsetzen oder verändern.
Meine Arbeit ist vor allem für Menschen gedacht, die grundsätzlich wissen, was sie verändern möchten – bei denen die Umsetzung aber immer wieder an inneren Hürden scheitert.
Wenn gesundheitliche Beschwerden bestehen, die möglicherweise Einfluss auf Ihr Gewicht haben, sollten diese zunächst medizinisch abgeklärt werden.
Auch wenn Sie erwarten, dass Hypnose Ihnen das Abnehmen vollständig abnimmt, ohne dass Sie selbst etwas verändern müssen, wird meine Arbeitsweise vermutlich nicht zu Ihren Erwartungen passen.
Wenn Sie hingegen merken: „Ich weiss eigentlich, was mir guttun würde – aber irgendetwas bringt mich immer wieder davon ab“, dann sind Sie bei mir genau richtig.
Ja.
Sie schlafen während der Hypnose nicht und geben auch nicht die Kontrolle an mich ab.
Sie hören, was ich sage, können mit mir sprechen, Fragen beantworten und die Sitzung jederzeit unterbrechen.
Für meine Arbeit ist das sogar wichtig:
Sie sollen den therapeutischen Prozess bewusst miterleben und aktiv mitgestalten können.
Viele Menschen sind deshalb überrascht, wie unspektakulär und vertraut sich Hypnose tatsächlich anfühlt.
Ihre Aufmerksamkeit richtet sich stärker nach innen – auf Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und innere Bilder – während Sie gleichzeitig weiterhin mitbekommen, was um Sie herum geschieht.
Sie behalten während der gesamten Sitzung die Kontrolle darüber, worauf Sie sich einlassen und was Sie erzählen möchten.
Vielleicht muss Abnehmen nicht länger bedeuten, ständig gegen sich selbst zu kämpfen.
Vielleicht haben Sie schon viele Male versucht, sich mehr zusammenzureissen, konsequenter zu sein oder endlich „dranzubleiben“.
Und vielleicht merken Sie inzwischen:
Mehr Druck ist wahrscheinlich nicht das, was Ihnen bisher gefehlt hat.
Wenn wir gemeinsam herausfinden, was Ihnen das Abnehmen bisher immer wieder so schwer gemacht hat, können wir genau dort therapeutisch ansetzen.
Nach meiner Erfahrung kann sich dann nicht nur verändern, was Sie tun – sondern auch, wie leicht oder schwer sich diese Entscheidungen für Sie anfühlen.
Stellen Sie sich vor, Sie müssten nicht mehr ständig mit sich darüber verhandeln, was Sie essen dürfen.
Dass Sie Hunger und Sättigung wieder besser wahrnehmen.
Dass ein stressiger Abend, etwas Süsses oder eine zweite Portion nicht mehr automatisch dieselbe Bedeutung haben.
Und dass sich das, was Sie bisher so viel Disziplin und Willenskraft gekostet hat, irgendwann deutlich leichter anfühlen kann.
Wenn Sie merken, dass Sie so nicht weitermachen möchten, vereinbaren Sie jetzt einen Termin. Das Vorgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
